Die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik ist eine immer wichtiger werdende Umweltfrage. Dazu gehören Plastikteilchen, Erosion von Fahrzeugreifen und Mikroperlen in Hautpflegeprodukten, die kürzlich von der britischen Regierung verboten wurden. 

Mikrofasern sind jene, die direkt als winzige Partikel (kleiner als 5 mm) in die Umwelt gelangen. Obwohl Mikrofasern häufig im gleichen Atemzug wie Mikroplastik genannt werden, kann es sich hierbei auch um synthetische oder natürliche Fasern handeln, etwa von Teppichen, Gardinen oder anderen Haushaltstextilien sowie Kleidungstücken.  

Wir bei Rab erkennen, welch ernstes Risiko Mikrofasern für die Natur darstellen. Daher forschen unsere Materialexperten aktiv nach  Alternativen. Wir sind Mitglied des Microfibre Consortium, einer Brancheninstitution, deren Ziel es ist, dieses Problem durch StrategieentwicklungIntegrität, Forschung und Produktentwicklung zu beheben. Aktuell gibt es leider noch keine eindeutige Lösung dafür. 

Forschungsergebnisse zeigen, dass Mikrofasern meist durch das Maschinenwaschen und -trocknen von Kleidungsstücken freigesetzt werden. Daher empfehlen wir, hochwertige, langlebige Kleidungs- und Ausrüstungsartikel zu kaufen, diese länger zu behalten und sie seltener zu waschen/trocknen. Dies senkt den Mikrofaserverlust und wirkt sich auch anderweitig positiv auf die Umwelt aus.